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von DarthVader

Nach der schlechten Nachricht, die uns Robert Bowling beim BashandSlash mitteilte, meldet sich jetzt Infinity Ward zu Wort. Sie versuchen die Wogen zu glätten.


Sie wollten die PC-Community mit dem Wegfall von "Dedicated Servern" nicht ärgern, sondern einen Gefallen tun, (Ja na klar) da das OnlinePlay auf dem PC-Sektor ja von vielen Cheatern usw. gespickt sei. Vollkommen egal ob nun 100.000 Unterschriften oder mehr gesammelt würden, man wolle das Game für die "überwiegende Mehrheit" besser machen (das dürften dann die Konsoleros sein). Für die Clans würde es ja das Matchmakingsystem geben, mit dem man alles wie gewohnt nutzen könne, nur Mods wird es keine geben! Die bisher genutzten Server seien auch sehr unterschiedlich von der Qualität gewesen, welches man mit dem neuen System deutlich verbessern könnte.




Das nur mal grob übersetzt zusammengefasst, nun aber der finale Satz, der deutlich macht, das es keine Dedicated Server, auch nicht neben dem Matchmaking, geben wird: Auf die Frage warum es nicht beides geben würde:

West does not want to include dedicated servers alongside the custom-built backend, stating that it would just "bifurcate the community."

Die Modern Warfare Fanseite bashandslash.com berichtete kürzlich, über den Wegfall von Infinity Ward Funktionalität der dedizierten Server von Call of Duty: Modern Warfare 2. Die dedizierten Servern und Server-Browser, werden mit dem „custom-built Matchmaking“ersetzt, PC-Spieler werden ein Online-Erlebnis funktional identisch mit den Konsolen-Spielern haben. Unter anderem bedeutet dies, dass Clans keine, eigenen Servern mit eigener Mods und Regelsätze für sich zur Verfügung haben.

Eine ins Leben gerufene Online-Petition für die dedizierten Servern, lag zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels, bei 100.000 Unterschriften. Aber - und das können einige Spieler Schocken - dieser Schritt wurde nicht gemacht, um der PC-Gemeinde in die Nase zu zwicken. Die Infinity Ward Bosse Jason West und Vince Zampella erklären, die Entscheidung als eine bewusste Anstrengung, ihr Spiel für die überwiegende Mehrheit der Spieler zu verbessern.

"Wir priorisieren die Erfahrung der Spieler über die der Modder und Tuner ", sagte West. Bei Infinity Ward habe man von PC-Spielern viel Feedback erhalten, dass sie zwischen all den Cheatern, engstirnigen Communites und den großen Skill-Level-Unterschieden keinen vernünftigen Server gefunden hätten. Dies stünde bei der Entscheidung auch viel eher im Vordergrund, als mögliche Piraterie-Probleme.(auch wenn von Modern Warfare, mehr als 60% illegal erworben wurden) "Wir haben vielleicht gedacht, es wäre cool, wenn die Fans das Spiel spielen könnten", lacht er.

Immer wieder während unseres Gesprächs, betonen West und Zampella, dass Hardcore-PC-Spieler nur sehr wenig verlieren würden. Immerhin können Clans private Matches öffnen und dort trainieren, lediglich die Möglichkeit, tiefergreifende Änderungen am Spiel vorzunehmen, wird nicht mehr gegeben sein. Ansonsten sei die Entscheidung für ein solides Matchmaking und Community-Support, beispielsweise mit von IW veranstalteten Turnieren, aber ein "riesiger Gewinn".

Warum nicht Matchmaking und „Dedicated“ Server zusammen abgeboten werden, wird auch schnell beantwortet: „Es würde die Community zweiteilen."

Die meisten Beleidigungen gegen die PC Community haben wir mal wegelassen...

Ich habe kürzlich im Podcast eines Mitglieds der PC Community die Neuigkeit überbracht, daß Modern Warfare 2 eine komplett neue Backend Struktur bieten wird, die "Matchmaking" für Mehrspieler Matches auf dem PC ermöglicht. Diese Neuigkeit bedeuet im Grunde nur, daß man keine Serverlisten mehr nach Spielen mit dem gewünschten Ping, Settings und anderen Dingen durchstöbern braucht. Dennoch schlug sie bei der Hardcore PC Community ein wie eine Bombe, und führte eher zu neuen Fragen, als Antworten zu liefern, "WIE" das ganze funktionieren würde und ob es im Großen und Ganzen wirklich eine Verbesserung für die PC Community im Ganzen darstellt.

Fragen, Vermutungen und Spekulationen, mit denen ich aufräumen möchte.

Call Of Duty Modern Warfare 2 ist tatsächlich die größte Investition, die Infinity Ward jemals in eine PC Version unserer Spiele gesteckt hat. Es ist auch die facettenreichste PC Version, die wir je gemacht haben. IWNET nutzt die Vorzüge von dedizierten Servern und macht selbige für jeden Spieler zugänglich und nutzbar. Das ganze passiert "out of the box" und beseitigt gleichzeitig alle Hürden für Spieler, die nicht damit vertraut sind ihren eigenen Server zu unterhalten.

Wie funktioniert das?

"Matchmaking" & reibungsloseres Gameplay: wenn man in der Vergangenheit ein Multiplayer Match auf dem PC spielen wollte, war man gezwungen durch einen Server Browser zu scrollen, der jeden erdenklichen Server auflistete, der von verschiedensten Server Admins betrieben wurde. Jeder hatte seine eigenen privaten Regelsätze, Mods oder Art das Spiel zu spielen. Die meisten Spieler nutzten den Browser auch dazu, einfach das Match mit der besten Qualität (in Bezug auf den Ping) zu finden. Mit dem "Matchmaking" des IWNET's wird einem all das abgenommen. Alles was man als Spieler tun muß, ist eine sogenannte "Playlist" (vorkonfigurierte Spieltypen mit benutzerdefinierten Regelsätzen) auszuwählen, die dem eigenen Spielstil, nach dem einem grade der Sinn steht, entspricht. Hat man das getan sucht einem das System automatisch ein Match mit idealer Performance, idealem Ping und idealen Einstellungen, in Abhängigkeit vom Standort, der individuellen Internetverbindung und sogar dem Skill des Spielers. Es ist also jederzeit sichergestellt, daß einem ein Spiel mit bestmöglicher Performance und ausgeglichenen Skillverhältnissen geboten wird. Das heißt nicht, daß man einfach in ein beliebiges Spiel geworfen wird, sondern vielmehr, daß man einem Match zugeordnet wird, das einem ein extrem reibungsloses Gameplay bietet, ohne daß man eigenhändig einen Server mit gutem Ping suchen müsste.

"Playlisten" und "Private Matches": Wie oben beschrieben, sind Playlisten vorkonfigurierte Spieltypen und Spielmodi für Public Matches. Wenn man einfach nur einem öffentlichen Search & Destroy oder Hardcore Search & Destroy Match beitreten will, und dieses nicht bis ins letzte Detail benutzerdefinieren möchte, nehmen einem die Playlisten diese Arbeit schnell ab. Ist man hingegen in einem Clan und man möchte ein Clan Match gegen ein anderes Team spielen oder für ein zukünftiges Turnier mit besonderen Regeln trainieren möchte, kann man ein "Private Match" starten, bei dem man dann die volle Kontrolle über den Regelsatz hat. Das ist letzlich nichts anderes als einen eigenen Server zu betreiben, man bestimmt wer joint, wenn man kicken möchte und man kontrolliert und konfiguriert das gesamte Spiel nach Belieben. Ist der Regelsatz einmal eingestellt, kann man das andere Team einladen oder eben einfach mit dem eigenen Team trainieren, bevor das Match los geht. Das ermöglicht es einem benutzerdefinierte Matches ("Custom Games"Zwinker "out of the box" zu spielen ohne weitere Mods installieren zu müssen, ohne einen bereits modifizierten Server mit dem Regelsatz den man möchte finden und ohne sich Gedanken um die Kontrolle über das Match machen zu müssen.

"Party System" und "Friendslist": Modern Warfare 2 erleichtert es einem grade in der PC Version erheblich sich mit Freunden zu einem Match zusammen zu finden (O-Ton: "Party up with your friends, deswegen "Party System"Zwinker oder, wie schon erwähnt, sich mit seinem Clan zu einem Match zu versammeln. Man nutzt einfach die Friendslist um zu sehen wenn die eigenen Freunde online sind und sie dann zu der eigenen "Party" einladen. Eine "Party" ermöglicht es im Ganzen als Gruppe von einem Spiel zum nächsten zu springen. Das ist sehr praktisch für Clan Matches, da man sich zusammen zwischen einzelnen Matches hin und her bewegen kann. Oder man hat beispielsweise einen Clanwar: man öffnet eine "Party" und läd den gegnerischen Clan ein (der sich auch in einer "Party" befindet) und die joinen alle zusammen. Dann setzt man nur noch zusammen ein "Private Match" auf und los geht's. Es macht das Aufsetzen von Clanwars oder Matches mit Freunden schlicht einfacher und mühelos.

Cheat-/Hackfreie Matches: Der größte Vorteil des IWNET ist bei weitem die Tatsache, daß man sich keine Sorgen machen muß einem Spiel beizutreten in dem es von Aim-Bots, Wallhackern oder Cheater im allgemeinen nur so wimmelt. Man muß sich nicht mehr darauf verlassen, daß der Server Admin das Match pausenlos beobachtet, Spieler bannt und den Server überwacht. Bei Modern Warfare 2 können wir (Infinity Ward) die Qualität des Spiels viel besser gewährleisten und vor allem auch auf VAC (Valve Anti Cheat Tool – basiert auf der Steam Plattform – Anm. d. Red.) zurückgreifen um das Spiel von Hackern und Cheatern frei zu halten.

Alles in Allem bringt das IWNET eine Menge neue Features mit sich, die die PC Versionen unserer Spiele nie zuvor hatten, und bietet uns (Infinity Ward, Anm. d. Red.) die Infrastruktur um das Spiel auch nach dem Release fortlaufend zu updaten und zu verbessern.

Quelle: http://www.modern-warfare2.de
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von DarthVader

In der PC-Version von "Call of Duty: Modern Warfare" werden keine Dedicated Server mehr unterstützt. Viele Spieler kritisieren diese Entscheidung von Infinity Ward. Doch die Entwickler haben ihre Gründe.

Obwohl sich inzwischen fast 120.000 Spieler an einer Online-Petition beteiligt haben, in der Infinity Ward aufgefordert wird, die Dedicated Server weiterhin anzubieten, ist man zu keinem Kompromiss bereit. Die beiden Chefs des Entwicklerstudios haben nun die Gründe für die Einführung des IWNet erläutert.

Vince Zampella und Jason West sind der Meinung, dass das bisherige System zu vielen Problemen geführt hat. So gibt es zahlreiche Server, auf denen sich Cheater tummeln, es gibt große, in sich geschlossene Communities und für Neueinsteiger ist es aufgrund der kaum nachvollziehbaren Skill-Unterschiede kein wirklicher Spaß, an einem Multiplayer-Duell teilzunehmen.

Gegenüber dem US-Magazin 'Game Informer' erklärte West, dass er es schön finden würde, wenn die Fans das Spiel tatsächlich spielen könnten. Offenbar gab es Beschwerden, dass dies in früheren Teilen nicht immer möglich gewesen ist. Deshalb richtet man sich nun nach den Spielern, die sich nicht dem Tuning und Modding verschrieben haben.

West verteidigt das IWNet und zeigt die Vorteile des neuen Systems auf. So gibt es nun Möglichkeiten, die Community direkt zu unterstützen und organisierte Turniere zu veranstalten. Durch die Steam-Pflicht geht man gleichzeitig gegen Raubkopierer vor, denen das Leben schwerer gemacht wird.

Vor allem Clans hatten sich über das IWNet beschwert, da sie nicht mehr ihre eigenen Server für die Turniere verwenden können. Dennoch hält der Community-Manager von Infinity Ward, Robert Bowling, das neue Matchmaking-Portal für einen Fortschritt, der sich auch für Clans lohnt. So kann man auch weiterhin private Spielrunden einrichten und andere Clans zu einem Duell herausfordern.

Lediglich das tiefergehende Umkonfigurieren des Spiels ist nicht mehr möglich. Neue Maps inklusive Wallhaks wird es nicht mehr geben. Doch die Community gibt weiterhin keine Ruhe, was auch die über 2.600 Kommentare unter dem Blog-Eintrag von Bowling zeigen.
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von DarthVader

Nachdem wir am Wochenende darüber berichteten, dass der Ego-Shooter "Call of Duty: Modern Warfare 2" im Multiplayer-Modus auf die Plattform Steam setzen wird, machte sich unter den Spielern Empörung breit. Vor allem Clans kritisieren das Vorgehen der Entwickler.

Jetzt hat sich der erste Widerstand in Form einer Online-Petition formiert. Innerhalb kürzester Zeit fand die Unterschriftensammlung fast 50.000 Unterzeichner. Man hofft dadurch den Publisher Activision doch noch zum Einlenken bewegen zu können.

Um gegeneinander antreten zu können, müssen die Spieler auf die Funktionen des Online-Portals "IWNet" zurückgreifen, teilte der Community Manager von Infinity Ward, Robert Bowling, in einem Podcast mit. Hierbei wird die Verwendung von Steam und Valve Anti Cheat (VAC) vorausgesetzt. Somit werden bei "Modern Warfare 2" gängige Strukturen von Clans, die auf eigene Server setzen, nicht mehr funktionieren.

Begründet wird diese Entscheidung damit, dass die Entwickler somit mehr Kontrolle über die Art haben, wie das Spiel funktioniert. Letztlich könne man so besser und umfassender auf die Wünsche der Spieler eingehen.
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von DarthVader

Abgesehen von Steam wird zum Spielen von "Call of Duty: Modern Warfare 2" ein neues Onlineportal vorausgesetzt. Folglich wird der Multiplayermodus des Ego-Shooters keine dedizierten Server mehr unterstützen.

Ein Sprecher des Entwicklerteams "Infinity Ward" hat sich zu diesem Thema kurz vor der Veröffentlichung des Shooters ausgelassen. Um gegeneinander antreten zu können, müssen die Spieler auf die Funktionen des Online-Portals "IWNet" zurückgreifen, teilte Robert Bowling in einem Podcast mit.

Hierbei wird die Verwendung von Steam und Valve Anti Cheat (VAC) vorausgesetzt. Somit werden bei "Modern Warfare 2" gängige Strukturen von Clans, die auf eigene Server setzen, nicht mehr funktionieren.

Begründet wird diese Entscheidung damit, dass die Entwickler somit mehr Kontrolle über die Art haben, wie das Spiel funktioniert. Letztlich könne man so besser und umfassender auf die Wünsche der Spieler eingehen.

In einem Artikel von "Golem" wird vermutet, dass durch diesen Schritt einfach gebührenpflichtige Zusatzinhalte angeboten werden können. Erscheinen soll der Titel für PC, Xbox 360 und Playstation 3 am 10. November 2009.
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von DarthVader

Ursprünglich sollte der Ego-Shooter "Call of Duty: Modern Warfare 2" über einen Koop-Modus verfügen, in dem man die Kampagne auch zu zweit durchspielen kann. Dieser Plan wurde allerdings gestrichen. Dafür gibt es nun den Spec-Ops-Modus.

In einem Interview mit 'VG247' erklärte der Community Manager von Infinity Ward, Robert Bowling, warum man sich dafür entschieden hat. Demnach hätte das kooperative Durchspielen der kompletten Kampagne dafür gesorgt, dass die Kinoatmosphäre komplett zerstört worden wäre.

Die Entwickler haben sehr hart daran gearbeitet, ein Mittendrin-Gefühl zu schaffen, was vor allem durch Story und Tempo geprägt wird. Dies würde durch den Koop-Modus verloren gehen. Deshalb hat man die Singleplayer-Kampagne einfach weiter verbessert und als Alternative den Spec-Ops-Modus geschaffen.

Darin lassen sich Szenen aus dem Einzelspielermodus zusammen spielen. Es handelt sich um Missionen, die im Team besonders viel Spaß machen. Die Spieler erhalten dadurch nur die spaßigen Elemente - die weniger spaßigen hat man herausgelassen.
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